1975, Kremlin entwickelt eine neue
Spritztechnologie
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1975, Kremlin entwickelt eine neue Spitzentechnologie mit bis heute gesteigerten 81% Übertragungsrate!
Die Airmix® Technologie
Wenn von Airmix® gesprochen wird, wird immer
von Kremlin gesprochen
Der Name und die Technologie ist geschützt
Was ist Airmix® ?
Die Paarung vom konventionellem Luft-Spritzen
und dem Airless Spritzverfahren
Wie Funktioniert Airmix® ?
Das Lackmaterial wird mittels Pumpendruck
durch die Düse vorzerstäubt
Durch die Zugabe von der Zerstäuberluft werden
die beim Airless typischen Streifen aus dem Spritzbild eliminiert
Durch den geringen Materialdruck und die
Zugabe von wenig Luft mit geringem Druck ist der Materialübertrag
unschlagbar hoch
Der Erfolg dieser Technologie liegt in der Zugabeart
der Zerstäuberluft. Dadurch das die Zerstäuberluft über den Düsenkegel
in den Spritzstrahl strömt wird dieses ruhige Spritzverhalten erreicht.
Das Ergebnis ist:
Eine noch nie erreichte Übertragungsrate
von 81%
Eine ruhige gleichmäßige Oberfläche
Sehr geringer Oversprayanteil
Eine extrem kosten sparende Arbeitsweise
durch Farbeinsparungen und Materialschonendem Maschineneinsatz.
Ca. 4 Jahre nach erscheinen der ersten Airmix®
Pistole werden auch Systeme vom Wettbewerb angeboten.
Diese Systeme werden z. B. Air Coat, AAPlus
oder Airless Plus genannt und haben mit der Idee der Airmix® Technologie
nicht viel gemein.
So wird beim Wettbewerb immer noch mit sehr
hohen Materialdrücken, Zerstäuberluftdrücken und Zerstäuberluftmengen
gearbeitet um ein Spritzbild zu erzeugen.
Die Qualität des Spritzbildes wird trotzdem
immer noch nicht erreicht.
Ohne das Original Airmix®
Durch direkte Lufteinbringung wird der Spritzstrahl
sehr unruhig.
Es wird sehr viel Luft benötigt um die entstehenden
Airless Streifen zu eliminieren.
Der Spritzstrahl wird sehr schlecht geführt.
Der Materialdruck muss sehr hoch eingestellt
werden um akzeptable Oberflächen zu erzeugen.
Tipps zur Auswahl und Einstellung
Auswahl der richtigen Pumpe, abhängig von
Art und Viskosität der Farbe
Auswahl der richtigen Düse, abhängig von
Menge und Spritzwinkel
Auswahl der richtigen Airmix® Pistole, Hand
– Automatik – mit oder ohne E – Statik Unterstützung
Den Pumpendruck langsam erhöhen bis ein ausgeformter
Spritzstrahl entsteht
Normalbereich 30 – 120 bar Materialdruck,
je nach Viskosität, Extrembereich bis 200 bar Materialdruck
Den Zerstäuberdruck langsam erhöhen bis der
Spritzstrahl gleichmäßig und sauber ist
Normalbereich 0,5 – 1,8 bar
Ist der Spritzstrahl gleichmäßig ist eine
Mehrzugabe an Zerstäuberluft nicht mehr notwendig und verbessert
den Spritzstrahl auch in keiner weise mehr.
Eine Erhöhung der Zerstäuberluft führt nur
zur Erhöhung der Oversprayentwicklung und damit zu mehr Verschmutzung
und höherem Farbverbrauch.
Wo und wie kommt die Airmix® Technologie
zum Einsatz?